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Heftiger Start beim Weltmeisterschaftsangeln auf den Lofoten

Das Weltmeisterschaftsangeln in Svolvær hat mit anspruchsvollen Bedingungen begonnen. Bereits am ersten Wettkampftag machten starker Wind und unruhige See den Teilnehmenden zu schaffen. Mehrere Boote kehrten früher als geplant in den Hafen zurück, da die Sicherheit auf dem Wasser nicht mehr gewährleistet war.

Auf dem Lofotenmeer herrschten hohe Wellen, die die Angelzeit deutlich verkürzten. Für einige Teilnehmende endete der Ausflug bereits nach kurzer Zeit, weil das Wetter das Fischen erheblich erschwerte. Statt eines ausgedehnten Angeltages blieb es in vielen Fällen bei einem kurzen und kräftezehrenden Einsatz.

Obwohl zahlreiche Anglerinnen und Angler aus Regionen mit rauem Klima angereist waren, wurde die Lage auf See als ungewöhnlich hart beschrieben. Das Meer war so unruhig, dass das Stehen und Arbeiten an Bord kaum möglich war. Einige Teilnehmende empfanden die Bedingungen als grenzwertig und entschieden sich für einen vorzeitigen Abbruch.

Trotz der schwierigen Verhältnisse blicken die Veranstalter vorsichtig optimistisch auf den zweiten Wettkampftag. Für Samstag wird eine Wetterbesserung erwartet. Die Konkurrenz soll dann unter ruhigeren Bedingungen fortgesetzt werden.

Um die Sicherheit zu erhöhen, hatten die Organisatoren bereits vor Beginn des Turniers mehrere Maßnahmen umgesetzt. Das Wettkampfareal wurde auf geschütztere Bereiche ausgeweitet und nur ein Teil des ursprünglich vorgesehenen Angelgebiets genutzt. as Turnier fand am Freitag und Samstag statt.