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Jetzt kommt der Stad-Schiffstunnel

Nach den Haushaltsverhandlungen der Regierung mit der Fortschrittspartei (FrP) wurden Mittel für die Inbetriebnahme des Stad-Schiffstunnels im Jahr 2021 bereitgestellt. Der Bau des Projekts wird jetzt auf 3,45 Mrd. NOK geschätzt. Das Ministerium für Verkehr und Kommunikation wird dem Storting so bald wie möglich einen Vorschlag für eine Genehmigung für das Tunnelprojekt vorlegen.

– Der Stad-Schiffstunnel ist ein aufregendes Projekt, das im Weltkontext einzigartig ist. Es war ein langer Weg, und die Mittel waren nicht immer ausreichend. Nach den Haushaltsverhandlungen wird 2021 Geld für den Start zur Verfügung stehen. Dies bedeutet, dass das Projekt abgeschlossen sein wird. Dies ist ein großer Tag für das nordwestliche Land, sagt Verkehrsminister Knut Arild Hareide.

Das Projekt war noch nicht im Storting. Daher wird das Ministerium für Verkehr und Kommunikation so bald wie möglich einen Vorschlag zum Projekt vorlegen. Sobald das Projekt vom Storting genehmigt wurde, können die Arbeiten fortgesetzt werden. Die norwegische Küstenverwaltung hält es für möglich, gegen Ende 2021 mit dem Bau zu beginnen.

Stad Schiffstunnel hat unseren Ausgang und Qualität viele Gongs gesichert. Zuletzt im Jahr 2018. Dann ergab die Qualitätssicherung, dass das Projekt 3,7 Milliarden Kronen kosten würde. 1 Milliarde NOK mehr als im Nationalen Verkehrsplan vorgesehen.

Seitdem hat die norwegische Küstenverwaltung das Projekt überprüft, um die Kosten zu senken. In diesem Herbst sieht der Vorschlag der norwegischen Küstenverwaltung eine vereinfachte Qualitätssicherung vor. Der Abschlussbericht war am 5. November fertig. Das Projekt werde 3,45 Mrd. NOK kosten.

– Der Stad-Schiffstunnel ist ein wichtiges Projekt für Westnorwegen. Stadhavet ist eines der am stärksten vom Wetter betroffenen entlang der norwegischen Küste. Mit einem Tunnel verbessern wir die Sicherheit auf See. Das Projekt wird auch die Einrichtung einer Schneemobilroute und den Warentransfer vom Land- zum Seeverkehr erleichtern, so der Verkehrsminister.

Quelle: www.regjeringen.no

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