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Norwegens Tourismusstrategie ist Lehrplan in Harvard

Norwegens nationale Tourismusstrategie ist mittlerweile Pflichtlehrplan an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard University.

Beim Harvard-Masterstudiengang „ Pursuing Sustainability in the Travel & Tourism Sector“ steht die norwegische Tourismusstrategie, die im Mai dieses Jahres dem Handels- und Industrieministerium vorgestellt wurde, auf dem Lehrplan. Harvard glaubt, dass diese Strategie ein gutes Beispiel dafür ist, wie ein Reiseziel einen strategischen Ansatz für Nachhaltigkeitsbemühungen verfolgen kann. Die Studenten in Harvard kommen aus allen Ecken der Welt, und das Ziel ist es, die Tourismusbranche dazu zu bringen, ihre Arbeit mit Nachhaltigkeit zu beschleunigen und die Nachhaltigkeitsziele der UN zu erreichen.

– Auf der Hurdal-Plattform kündigt die Regierung an, dass ein nationaler Plan für die Tourismusbranche mit besonderem Fokus auf nachhaltige Entwicklung entwickelt wird, sagt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Sandra Borch. – Die Regierung wird ein eigenes Pilotprogramm für nachhaltigen Tourismus starten, der das lokale Natur- und Umweltmanagement und emissionsfreies Reisen von und zu norwegischen Zielen stört, sagt Borch.

Lesen Sie mehr bei Innovation Norway: Norwegische Tourismusstrategie ist das Curriculum der Harvard University (visitnorway.com)

Die Landwirtschaft bietet echte und originelle Erfahrungen
Das Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung arbeitet seit vielen Jahren systematisch an der Entwicklung des ländlichen und landwirtschaftlichen Tourismus. 2017 wurde eine Strategie für den Tourismus auf Basis der Ressourcen der Landwirtschaft und Rentierhaltung erarbeitet: Erlebnisse für jeden Geschmack.

In der Strategie von Matnasjonen Norge besteht das Ziel darin, Norwegen zu einer international renommierten Lebensmittelnation mit erstklassigen Zutaten und Gourmetgerichten zu machen.

– Essen ist Kultur und Identität und kann gute Erfahrungen machen. Essen ist daher ein wichtiger Bestandteil des vielfältigen und erlebnisorientierten Tourismus, den wir zukünftigen Touristen in Norwegen bieten werden, sagt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Sandra Borch.

– Die Menschen verlangen immer mehr das Echte und Ursprüngliche, sagt Borch. – Touristen wünschen sich eine größere Vielfalt an kulturellen Inhalten, Speisen und Getränken. Nur wenige, wenn überhaupt, können den Menschen dies besser bieten als die Landwirtschaft und die Rentierzucht. Die Corona-Krise hat zu einem verstärkten Interesse an kleineren touristischen Nischenaktivitäten geführt, die den Menschen viel Platz, persönliche Gastfreundschaft, Familienerlebnisse und nicht zuletzt lokale traditionelle Speisen bieten können. Während der Coronazeit haben die Menschen Norwegen als Urlaubsland so richtig entdeckt! sagt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Sandra Borch.

www.regjeringen.no

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